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Die Chronik
des Diözesanverband Eichstätt im KREUZBUND 
Die ersten Spuren des KREUZBUNDES in der Diözese Eichstätt führten im
Jahre 1978 in die Psycho-Soziale Beratungsstelle (PSB)
Ingolstadt. Unter deren Dach gab es die erste fest installierte Gruppe in
der PSB. Im Mai 1979 machte sich diese Gruppe selbständig
und wurde unter dem Namen KREUZBUND öffentlich geführt.
Der Durchbruch war 1981 endlich
geschafft. Es hatte sich ein Stamm gebildet und Ende 1981 waren
wir dann soweit, dass sich die Gruppe teilen konnte. Auch aus der PSB
wurde eine Gruppe entlassen, so dass nun drei Gruppen in Ingolstadt
existierten.
Ein nächster Schritt erfolgte 1982 mit
der Einrichtung einer wöchentlich stattfindenden Informationsgruppe im
Klinikum Ingolstadt. Diese Aufgabe wurde von Gruppenmitgliedern
wahrgenommen und wird bis heute fortgeführt.
Im Jahre 1984 entstand dann die vierte
Kreuzbundgruppe. Es war die erste Gruppe die außerhalb der
Beratungsstelle untergebracht war.
Den ersten zaghaften Schritt in Richtung
Selbständigkeit machte der Kreuzbund in Ingolstadt 1985 mit der
Einrichtung eines Diözesanbeauftragten. Dies Aufgabe übernahm bis Mitte 1986
Herr Arnold Käs. Nach kurzer kommissarischer Leitung durch Herrn
Josef Meir trat dann Ende 1986 Herr Peter Sperr das Amt des
Diözesanbeauftragten an. Er war der erste durch eine
Mitgliederversammlung gewählte DV-Beauftragte.
Das Jahr 1987 brachte nicht nur vier neue
KREUZBUND-Gruppen, sondern auch unser erstes Diözesanseminar das
großen Zuspruch fand.
1989 war ein bedeutendes Jahr in der
Geschichte des KREUZBUNDES in der Diözese Eichstätt. Es wurde der
Diözesanverband Eichstätt im Kreuzbund gegründet. Zum ersten mal
wurde durch die Mitgliederversammlung ein Diözesanvorstand gewählt. Als
Sieger dieser Wahl ging der bisherige DV-Beauftragte Peter Sperr
hervor. Dieses Amt hatte er bis zum Jahr 1992 inne.
Von 1992 bis 1993 bekleidete Herr Bernhard
Schneider das Amt des Diözesanvorsitzenden. Mitte des Jahre 1993
trat der DV-Vorsitzende aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurück.
Auf einer außerordentlichen
Mitgliederversammlung wurde Frau Dorothea Regneri zur neuen
Diözesanvorsitzenden gewählt. Daran hat sich bis zum heutigen Tage, außer
des Namens (jetzt Dorothea Gabriel) nichts geändert.
1990 wurde das erste
Selbsterfahrungs-Seminar durchgeführt.
1992 begann die Frauenarbeit mit
zaghaften Schritten und ist inzwischen eine feste Größe in der Arbeit des
DV-Eichstätt geworden.
Ebenfalls 1992 entschloss sich der DV im
Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit zur Herausgabe eines
DV-Mitteilungsblattes unter den Namen „INFO-Spatz“!
Diese Blättchen ist sehr gefragt und wird gerne gelesen.
Am 8. Mai 1999 wurde das 10-jährige
Gründungsjubiläum des DV-Eichstätt in der Kurfürstlichen Reitschule in
Ingolstadt gefeiert. An diesen Feierlichkeiten nahmen ca. 220
Weggefährten aus Ingolstadt, Eichstätt, Augsburg, München-Freising,
Regensburg und Würzburg teil.
Im Jahre 2000 musste die Gruppe in
Greding, wegen Umzug`s der Gruppenleiterin ihre Pforten
schließen. Doch auch im Jahre 2000
wurde in Treuchtlingen im Katholischen Pfarrheim "Maria
Himmelfahrt" eine neue KREUZBUND-Gruppe gegründet.
Die Neuwahlen 2003 brachten
kaum Veränderungen in der Vorstandschaft, die Arbeit ging weiter.
Im Jahre 2004 musste sich
die Gruppe Manching teilen. Somit haben wir jetzt auch zwei Gruppen in
Manching.
Im Frühjahr 2005 machte eine
reine „Frauengruppe“ in der Diözese ihre ersten
Gehversuche. Sie wird jetzt als KREUZBUND-Gruppe geführt.
Bei den Neuwahlen 2005
schieden vier Vorstandsmitglieder aus.
Eine neue KREUZBUND-Gruppe wurde 2007
in der Sebastianstrasse (AKH) in Ingolstadt ins Leben gerufen.
Zur Zeit besteht der KREUZBUND
im Diözesanverband Eichstätt aus 21 festen Gruppen.
Die Neuwahlen im Jahre 2008 brachten
eine Wende in der Geschichte des DV - Eichstätt. Die langjährige
Vorsitzende Dorothea Gabriel stellte sich nach 15 Jahre Vorsitz nicht
mehr zur Wahl. Somit musste ein neuer Vorsitzender gesucht werden, dieses
Amt übernahm der bisherige Stellvertreter Hans Becker. Mit Dorothea
Gabriel schieden noch zwei weitere Vorstandsmitglieder aus. Nach 12 Jahre
Alfred Gabriel (Öffentlichkeitsarbeit und Redaktion INFO-Spatz) und nach
3 Jahre Beisitzerin Maria Niemann. Dorothea Gabriel wurde für Ihr
Engagement in der KREUZBUND-Arbeit vom Bundesgeschäftsführer Heinz-Josef
Janßen mit der höchsten Auszeichnung die der Kreuzbund zu vergeben hat,
mit der Goldenen KREUZBUND-Medaille geehrt.
Seit dem 1.1.2009 haben wir auch einen Geistlichen Beirat . Wir
begrüßen recht herzlich Hr. Pfarrer Hans Meyer von der Gemeinde Herz Jesu
.
Die geleistete Arbeit zu stabilisieren und
auszubauen ist die Aufgabe für die Zukunft und wird mit Gottes Hilfe
gelingen.
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